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  • Yoanda Kaffeerösterei – fair • sozial • inklusiv

  • Team YOANDA

    Unser Herz schlägt für qualitativ hoch­wertigen, nachhaltigen, fair gehandelten und inklusiv weiterverarbeiteten Kaffee.

    Mit viel Liebe und großer Handwerks­kunst wird YOANDA Kaffee langsam und besonders schonend im Trommelröster aromatisch veredelt. Dabei verlieren die Arabica und Robusta Bohnen an Säure und gewinnen ihr herrliches Aroma – vom klassischen Filterkaffee bis zum kräftigen Espresso.
    In unserer inklusiven YOANDA Kaffee­rösterei arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung in einem angenehmen Arbeitsumfeld zusammen. Dabei schaffen wir Teilhabe, Freude am Arbeitsleben und ermöglichen Chancen und Perspektiven.

    Unser Anspruch ist: YOANDA Kaffee – Ein Genuss in jeder Tasse!

    Und wenn wir gerade mal nicht fleißig am Verbessern und Arbeiten sind, müssen wir zum Ausgleich ganz dringend unsere beiden Roast Dogs Terrie und Bruno streicheln.
    Porträts des Yoanda Teams
  • YOANDA – Coffeeshop & Werksverkauf

    Wenn der ganz besondere Röstduft über den Hans-Urmiller-Ring in Wolfratshausen zieht – dann ist wieder Rösttag! Team YOANDA röstet seit Juli 2022 im Herzen von Oberbayern. Vor Ort können Kund*innen uns gerne besuchen und sich in unserem Ausschank durch unser komplettes Kaffeesortiment durchprobieren.

    Überzeuge Dich selbst bei uns vor Ort!


  • YOANDA – Bohnen


    YOANDA bietet feinen Kaffeegenuss mit Bohnen aus Süd- und Mittelamerika, Afrika und Indien. Wir kaufen unsere qualitativ hochwertigen Kaffees möglichst transparent, nachhaltig und fair ein. YOANDA möchte beim Einkauf der Rohbohnen langfristige Beziehungen mit Importeuren und Farmern aufbauen: Aktuell plant YOANDA den Kaffee Jahr für Jahr von der gleichen Farm oder Kooperative zu beziehen und außerdem sogenannte Projektkaffees zu unterstützen. Von dieser engen und dauerhaften Zusammenarbeit profitieren die Kaffee-Produzenten am meisten, jenseits von Siegel oder Marketingabzeichen.
  • Brasilien
    Feine Arabica Bohnen aus Brasilien sind für das nussige Aroma verantwortlich. Der Cemorrado Chocolate und der Cemorrado Hazel stammen beide aus einer der ertragreichsten Hochlandregionen des Cerrado und Alta Mogiana, die zusammen den Namen für den Cemorrado bilden. Diese Region vereint die perfekte Kombination aus Höhe, flacher Topographie und einem gesegneten Klimamuster mit klar definierten Jahreszeiten. Heiße und feuchte Sommer begünstigen eine intensive Blüte und gleichmäßige Kirschreifung; Während trockene und warme Winter mit niedriger Luftfeuchtigkeit dazu beitragen, die intrinsische Qualität des Kaffees während der Ernte und Verarbeitung zu erhalten. Den örtlichen Bauern gelingt somit ein hervorragendes und konsistentes Tassenprofil – in unserem Fall ein intensiver aber auch weicher Geschmack nach Nuss und Schokolade mit einem vollen Körper.

    Kaffeeanbau in Brasilien Kaffeeanbau in Brasilien

    Für die Süße verantwortlich ist die Rohbohne der Farm Fazenda São José. Diese wurde 1958 von Orostrato Olavo Silva Barbosa gegründet und ist seitdem in Familienbesitz. Die Familie Barbosa setzt stark auf Nachhaltigkeit und hohe Qualitätsstandards. Die Kaffeefarm befindet sich in der Region Guaxupé, einer der wichtigsten Regionen für die Kaffeeproduktion, auch bekannt als "Montanhas cafeeiras" (Kaffeeberge). Die Region bietet dank des leicht tropischen Klimas und der hügeligen Landschaft perfekte Wachstumsbedingungen.

    Unsere brasilianische Bio Rohbohne Ara beziehen wir von der Fazenda Dutra. Ein familiengeführter Bauernhof in São João do Manhuaçu, 300 Kilometer landeinwärts von der Ostküste Brasiliens. Sie wird von den beiden Brüdern Ednilson und Walter betrieben. Beide wurden auf der Farm geboren und waren ihr ganzes Leben lang Kaffeeproduzenten – ihr Vater begann die Farm in den 1950er Jahren mit einem Hektar und kaufte einen zweiten und dritten Hektar von den Gewinnen der Farm, bis er sein Land auf mehr als 1.100 Hektar erweitern konnte.
    Kaffeeanbau in Brasilien Kaffeeanbau in Brasilien Kaffeeanbau in Brasilien
  • Costa Rica: aus der Region Tarrazu
    Direkt von unserem Partner Touton gehandelt. Dieser vollgewaschene Kaffee stammt aus der Region Tarrazú, die im Süden der Hauptstadt San José liegt und eine der bekanntesten Kaffeeregionen Costa Ricas ist.

    In Höhenlagen zwischen 1.200 und 1.800 Meter Höhe wächst der Kaffee in dieser Region auf Böden, die mit Vulkanasche bedeckt sind, und profitiert von einem frühlingshaften Klima, das durch die Nähe zum Äquator und zum Pazifik begünstigt wird: Es gibt nur Trocken- und Regen­zeiten, aber keine kalten oder heißen Perioden während des Jahres. Dies begünstigt das Wachstum von hoch­wertigen Kaffees.
  • Indien: Kooperative Manarcadu Social Service Society
    Die Kräuterhexe: Dieser Fairtrade & Bio zertifizierte Natural Cherry AA kommt aus der Idukki Region in der Nähe der Stadt Kerala. Verschieden Kleinbauern ernten und trocknen ihre Kirschen auf ihren Farmen. Der Kooperative gehören mittlerweile 837 Kleinbauern an. MASS strebt danach, das Leben der Farmer zu verbessern, indem sie in nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken geschult und für neue Märkte gerüstet werden. Außerdem trägt die Kooperative zu besseren Gesundheits- und Lebensstandards der Farmer und ihrer Familien bei.

    Garikul Estate (Karnataka) ist eine Kaffeeplantage und Waschstation in Familienbesitz. Diese liegt in der Region Malnad und ist von Hügeln umgeben. Herr Balakrishna gründete 1994 die Kaffeeplantage und elf Jahre später wurde die Waschstation gebaut. Die Familie Balakrishna verpflichtet sich, nachhaltige Anbaustandards einzuhalten und den Wald und die Plantagen zu erhalten.
  • Peru: Pacha Mama
    100 % Bio-Arabica Gourmet Kaffee wird von ca. 50 Cafetaleros aus dem Dorf Miguel Grau kultiviert. Es gehört zur Region Chanchamayo, eine der besten Kaffee­anbaugebiete Perus.
    Die Bearbeitung des Bodens auf ca. 1500 m Höhe ist aufwändig, dafür der Kaffee umso gehaltvoller. Die Kaffee­kirschen reifen langsamer, bleiben länger am Strauch und entfalten dadurch mehr Aromen und natürliche Süße. Außerdem ist der Boden äußerst nährstoffreich. Nur die reifen, roten Kaffee­beeren werden von Hand gepflückt und weiterverarbeitet.

    Sowohl der Anbau als auch Ernteprozess orientiert sich nach den Grundsätzen für ökologisch nachhaltigen Kaffeeanbau. Die Kaffee­bohnen der Asociacíon Miguel Grau sind nach den europäischen Standards der EU zertifiziert und tragen das Bio-Siegel. Aktuell durchlaufen wir erst den Zertifizierungsprozess, damit auch wir das Bio-Siegel auf der Verpackung verwenden können.
    „PachaMama“-Kaffee kommt auf dem kürzesten und transparentesten Handels­weg zu uns, sozusagen „direkt vom Bauernhof“ nach München! Die Bohnen werden direkt ohne einen Zwischen­händler bei den Kaffeebauern eingekauft. Neben einer fairen Bezahlung für qualitativ sehr hochwertigen Kaffee, werden Projekte im Bereich Wasser­aufbereitung, Gesundheit und Bildung unterstützt.

    Besuche ihre Website: peru-kaffee.de


  • Guatemala: La Morena Project
    Home Page – CoffeeVirunga:

    La Morena ist ein Kaffee aus Huehuetenango, einer der drei in Guatemala nicht-vulkanischen Regionen, Huehuetenango ist dabei die höchste und trockenste Region, die für hervorragenden Rohkaffee steht.

    In Guatemala ist Kaffeeanbau von je her Männer­sache. Die Gleich­stellung der Geschlechter bleibt eine Herausforderung. Für Frauen ist es auch heutzutage sehr schwer, sich in der Kaffeewelt zu behaupten und ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen. La Morena ist ein Kaffee, der die Arbeit von Kaffee­bäuerinnen in Guatemala in den Vordergrund stellt.
    Ausschließlich von Farmerinnen produziert, ist La Morena ein Volcafe Way Kaffee. Seit die Kaffeebäuerinnen dem Volcafe Way-Programm beigetreten sind, haben diese die Qualität ihres Kaffees und ihre Erträge erhöht und waren so in der Lage, mehr zu verdienen.
    Gollücke arbeitet mit einer lokalen Stiftung zusammen, die sich der Stärkung von Frauen widmet und durch die Entwicklung kleiner Geschäftsmodelle den Verkauf von guatemaltekischen Handwerks­produkten unterstützt.

    Durch die Bereitstellung von Ausbildungs­programmen und das Aufzeigen von Einkommens­möglichkeiten sind die Frauen eigenständig in der Lage, Armut in Wohlstand umzuwandeln.

    La Morena Projekt in Guatemala La Morena Projekt in Guatemala La Morena Projekt in Guatemala
  • Äthiopien: Bio und Fairtrade Rohbohne der Hunkute Kooperative
    Der reiche vulkanische Boden in der Region Sidamo in Äthiopien gibt den Kaffeebäumen alle Nährstoffe, die sie benötigen, um ihr typisches Tassenprofil (Kaffeeblüte, frische dunkle Beeren, teeartig) zu entwickeln. Dort ist das Gartenkaffeesystem weit verbreitet. Kaffee wird ausschließlich von Kleinbauern mit einer durchschnittlichen Betriebsgröße von 0,5 Hektar angebaut und in Höhen zwischen 1.550 und 2.200 Metern produziert Der meiste Gartenkaffee wird mit organischen Nährstoffen gedüngt. Die Ernte erfolgt normalerweise durch Familienarbeit und es werden kaum Erntehelfer beschäftigt. Neben dem Kaffee bauen die umliegenden Bauern auch Mais, Bananen und anderes Obst an. Die roten Kirschen werden zur Verarbeitung an die kleinebäuerliche Hunkute-Kooperative geliefert. Die überwiegende Mehrheit der Kirschen (95 %) wird vollständig gewaschen und auf Hochbeeten sonnengetrocknet. Schließlich werden die getrockneten Pergamente in einem Lager gelagert, bis sie an den zentralen Markt in Addis Abeba geliefert werden. Die hier veredelte Bohne wurde als Fairtrade und Bio-Rohbohne von Yoanda eingekauft.


  • Neu bei Yoanda

  • YOANDA mobil mit der Zwetschge …

    … auf Wolfratshauser Märkten, aber auch auf Messen, Veranstaltungen und privaten Feiern. Unsere charmante Zwetschge kommt und verwöhnt mit Espresso und weiteren Kaffeespezialitäten wie Cappuccino, Latte Macchiato etc … Für die kleinen Gäste bieten wir Kakao oder heiße oder kalte Milch an. Wir benötigen lediglich einen „normalen“ Stromanschluss.



  • Yoanda in der Presse

  • „Stadtjournal West: Koffeingenuss sorgt für Arbeitsplätze"

    Ausgabe KW 41, 2023 | Stadtjournal West


  • „München Gastro: Kaffee mit Sinn"

    Ausgabe Nr. 3, 2023 | Münchner Mieter Magazin


  • „Wolfratshausen: Ein Caddy für die inklusive Kaffeerösterei Yoanda"

    17.12.2022 | merkur.de


  • „Yoanda Kaffeerösterei: Beste Produktqualität – von der Bohne bis zum Verkauf"

    02.12.2022 | Süddeutsche Zeitung


  • „Kaffeerösterei 'Yoanda': Inklusionsbetrieb ist besser angelaufen als erwartet"

    13.10.2022 | Merkur.de


  • „'Yoanda'“ eröffnet Betrieb in Wolfratshausen mit großem Festakt"

    02.08.2022 | Merkur.de


  • "VdK-Präsidentin Bentele hat‘s gemundet: 'Hier schmeckt Inklusion richtig lecker'“

    25.07.2022 | Merkur.de


  • "Neueröffnung im Gewerbegebiet: 'Inklusion schmeckt richtig lecker'"

    24.07.2022 | Süddeutsche Zeitung


  • Inklusive Kaffeerösterei in Wolfratshausen: „Hier entsteht kein Mitleidsprojekt“

    20.07.2022 | Merkur.de


  • "Viele begeisterte Besucher wollen Fortsetzung"

    Das Magazin für das Bayerische Oberland



  • Jobs bei Yoanda

    Du hast Lust auf Neues? Du bist bereits Kaffeeprofi?
    Wenn nicht – jedenfalls liebst Du Kaffee und willst alles über Kaffee lernen und dieses Wissen auch weitervermitteln? Du willst uns bei der Neugründung der inklusiven Kaffeerösterei mit Deiner Tatkraft unterstützen?

    Wir freuen uns über Deine Initiativbewerbung – egal ob Du ein Handicap hast oder nicht.
    Bitte sende Deine Bewerbung an:

    YOANDA Kaffeerösterei
    Verein für berufliche Integration e.V.
    z. Hd. Dagmar Baumgartner

    Hans-Urmiller-Ring-23
    82515 Wolfratshausen

    E-Mail: baumgartner@yoanda-kaffee.de


  • Wir suchen

  • Teilnehmer/in (m/w/d) für den Zuverdienst in Wolfratshausen

    In unserer Rösterei in Wolfratshausen suchen wir ab sofort eine/n kaffee­interessierte/n Teilnehmer/in (m/w/d) für den Zuverdienst (14 Std./Woche an 3–4 Tagen).

  • Mitarbeiter/in (m/w/d) im YOANDA Café am Pasinger Viktualienmarkt

    Unser YOANDA Café am Pasinger Viktualienmarkt sucht Verstärkung!
    Wir suchen Menschen mit Behinderung (mit Behindertenausweis oder Gleichstellung) (m/w/d), die bei uns mitarbeiten wollen. Eine Beschäftigung wäre ab sofort möglich.
    Aus Erfahrung erachten wir eine wöchentliche Arbeitszeit von 20 bis maximal 30 Stunden als zielführend.