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  • Yoanda Kaffeerösterei – fair • sozial • inklusiv

  • YOANDA – Das sind:

    Johannes, Andreas und Dagmar … und auch Stefan, Toni, Korbinian und Franziska

    Unser Herz schlägt für qualitativ hoch­wertigen, nachhaltigen, fair gehandelten und inklusiv weiterverarbeiteten Kaffee.

    Mit viel Liebe und großer Handwerks­kunst wird YOANDA Kaffee langsam und besonders schonend im Trommelröster aromatisch veredelt. Dabei verlieren die Arabica und Robusta Bohnen an Säure und gewinnen ihr herrliches Aroma – vom klassischen Filterkaffee bis zum kräftigen Espresso.
    In unserer inklusiven YOANDA Kaffee­rösterei arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung in einem angenehmen Arbeitsumfeld zusammen. Dabei schaffen wir Teilhabe, Freude am Arbeitsleben und ermöglichen Chancen und Perspektiven.
  • YOANDA – Coffeeshop & Werksverkauf

    YOANDA möchte beim Einkauf der Roh­bohnen langfristige Beziehungen mit Importeuren und Farmern aufbauen: Wir wollen unsere qualitativ hochwertigen Kaffees möglichst transparent, nachhaltig und fair einkaufen. Aktuell plant YOANDA den Kaffee Jahr für Jahr von der gleichen Farm oder Kooperative zu beziehen und außerdem sogenannte Projektkaffees zu unterstützen. Von dieser engen und dauerhaften Zusammenarbeit profitieren die Kaffee-Produzenten am meisten, jenseits von Siegel oder Marketing­abzeichen.

    Überzeuge Dich selbst bei uns vor Ort!


  • YOANDA – Bohnen

  • Brasilien
    Facenda Sao Jose, gegründet 1958 von Orostrato Olavo Silva Barbosa, seitdem in Familienbesitz. Die Familie legt einen besonderen Wert auf die Qualität der Kaffees und auf einen nachhaltigen Anbau. Die Kaffeefarm liegt in der Region Minas Gerais, einer der wichtigsten Regionen für die Kaffeeproduktion, die auch als "Montanhas cafeeiras" (Kaffeeberge) bekannt ist. Die Region bietet dank des leicht tropischen Klimas und der Hügellandschaft perfekte Wachstumsbedingungen.
  • Costa Rica: aus der Region Tarrazu
    Direkt von unserem Partner Touton gehandelt. Dieser vollgewaschene Kaffee stammt aus der Region Tarrazú, die im Süden der Hauptstadt San José liegt und eine der bekanntesten Kaffeeregionen Costa Ricas ist.

    In Höhenlagen zwischen 1.200 und 1.800 Meter Höhe wächst der Kaffee in dieser Region auf Böden, die mit Vulkanasche bedeckt sind, und profitiert von einem frühlingshaften Klima, das durch die Nähe zum Äquator und zum Pazifik begünstigt wird: Es gibt nur Trocken- und Regen­zeiten, aber keine kalten oder heißen Perioden während des Jahres. Dies begünstigt das Wachstum von hoch­wertigen Kaffees.
  • Kooperative Manarcadu Social Service Society (MASS)
    Dieser Fairtrade & Bio zertifizierte Natural Cherry AA kommt aus der Idukki Region in der Nähe der Stadt Kerala. Verschieden Kleinbauern ernten und trocknen ihre Kirschen auf ihren Farmen. Der Kooperative gehören mittlerweile 837 Kleinbauern an. MASS strebt danach, das Leben der Farmer zu verbessern, indem sie in nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken geschult und für neue Märkte gerüstet werden. Außerdem trägt die Kooperative zu besseren Gesundheits- und Lebensstandards der Farmer und ihrer Familien bei.
  • Peru: Pacha Mama
    100 % Bio-Arabica Gourmet Kaffee wird von ca. 50 Cafetaleros aus dem Dorf Miguel Grau kultiviert. Es gehört zur Region Chanchamayo, eine der besten Kaffee­anbaugebiete Perus.
    Die Bearbeitung des Bodens auf ca. 1500 m Höhe ist aufwändig, dafür der Kaffee umso gehaltvoller. Die Kaffee­kirschen reifen langsamer, bleiben länger am Strauch und entfalten dadurch mehr Aromen und natürliche Süße. Außerdem ist der Boden äußerst nährstoffreich. Nur die reifen, roten Kaffee­beeren werden von Hand gepflückt und weiterverarbeitet.

    Sowohl der Anbau als auch Ernteprozess orientiert sich nach den Grundsätzen für ökologisch nachhaltigen Kaffeeanbau. Die Kaffee­bohnen der Asociacíon Miguel Grau sind nach den europäischen Standards der EU zertifiziert und tragen das Bio-Siegel. Aktuell durchlaufen wir erst den Zertifizierungsprozess, damit auch wir das Bio-Siegel auf der Verpackung verwenden können.
    „PachaMama“-Kaffee kommt auf dem kürzesten und transparentesten Handels­weg zu uns, sozusagen „direkt vom Bauernhof“ nach München! Die Bohnen werden direkt ohne einen Zwischen­händler bei den Kaffeebauern eingekauft. Neben einer fairen Bezahlung für qualitativ sehr hochwertigen Kaffee, werden Projekte im Bereich Wasser­aufbereitung, Gesundheit und Bildung unterstützt.

    Besuche ihre Website: peru-kaffee.de


  • Guatemala: La Morena Project
    Home Page – CoffeeVirunga:

    In Guatemala ist Kaffeeanbau von je her Männer­sache. Die Gleich­stellung der Geschlechter bleibt eine Herausforderung. Für Frauen ist es auch heutzutage sehr schwer, sich in der Kaffeewelt zu behaupten und ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen. La Morena ist ein Kaffee, der die Arbeit von Kaffee­bäuerinnen in Guatemala in den Vordergrund stellt.
    Ausschließlich von Farmerinnen produziert, ist La Morena ein Volcafe Way Kaffee. Seit die Kaffeebäuerinnen dem Volcafe Way-Programm beigetreten sind, haben diese die Qualität ihres Kaffees und ihre Erträge erhöht und waren so in der Lage, mehr zu verdienen.
    Gollücke arbeitet mit einer lokalen Stiftung zusammen, die sich der Stärkung von Frauen widmet und durch die Entwicklung kleiner Geschäftsmodelle den Verkauf von guatemaltekischen Handwerks­produkten unterstützt. Durch die Bereitstellung von Ausbildungs­programmen und das Aufzeigen von Einkommens­möglichkeiten sind die Frauen eigenständig in der Lage, Armut in Wohlstand umzuwandeln.
  • Äthiopien
    Die Dale Shefina Washing Station liegt etwa 270 km von Addis Abeba entfernt im ostafrikanischen Großen Afrikanischen Grabenbruch, der durch Äthiopien von Kenia bis Mosambik verläuft, nach der die Region Sidamo benannt wurde seine Bewohner. Der reichhaltige Vulkan­boden gibt den Kaffeebäumen alle Nährstoffe, die sie benötigen, um ein typisches Tassenprofil zu entwickeln. In Sidamo wird der Kaffee ausschließlich von Kleinbauern angebaut. Auf einer Höhe zwischen 1.550 und 2.200 Meter ernten sie auf insgesamt 70.000 Hektar rund 37.000 Tonnen Kaffee jährlich. Da die jeweiligen Farmen sehr klein sind, sind sie auf ihre Familien angewiesen und beschäftigen kaum Erntehelfer. Neben dem Kaffee bauen die umliegenden Bauern auch Mais, Bananen und anderes Obst an. Rund 1.100 Kaffeebauern bringen ihre Ernte zur Verarbeitung zur Station. Die Wasch­station achtet besonders auf Nachhaltigkeit und hat einen eigenen Preis­mechanismus eingeführt, in dem Rück­verfolgbarkeit, Qualität und Nachhaltigkeit durch Prämien belohnt werden. Ihre Nachhaltigkeits­bewertungsmethode umfasst ökologische, soziale und finanzielle Kriterien.


  • Yoanda in der Presse

  • „'Yoanda'“ eröffnet Betrieb in Wolfratshausen mit großem Festakt"

    02.08.2022 | Merkur.de


  • "VdK-Präsidentin Bentele hat‘s gemundet: 'Hier schmeckt Inklusion richtig lecker'“

    25.07.2022 | Merkur.de


  • "Neueröffnung im Gewerbegebiet: 'Inklusion schmeckt richtig lecker'"

    24.07.2022 | Süddeutsche Zeitung


  • Inklusive Kaffeerösterei in Wolfratshausen: „Hier entsteht kein Mitleidsprojekt“

    20.07.2022 | Merkur.de


  • "Viele begeisterte Besucher wollen Fortsetzung"

    Das Magazin für das Bayerische Oberland



  • Jobs bei Yoanda

    Du hast Lust auf Neues? Du bist bereits Kaffeeprofi?
    Wenn nicht – jedenfalls liebst Du Kaffee und willst alles über Kaffee lernen und dieses Wissen auch weitervermitteln? Du willst uns bei der Neugründung der inklusiven Kaffeerösterei mit Deiner Tatkraft unterstützen?

    Wir freuen uns über Deine Initiativbewerbung – egal ob Du ein Handicap hast oder nicht.
    Bitte sende Deine Bewerbung an:

    YOANDA Kaffeerösterei
    Verein für berufliche Integration e.V.
    z. Hd. Dagmar Baumgartner

    Hans-Urmiller-Ring-23
    82515 Wolfratshausen

    E-Mail: baumgartner@yoanda-kaffee.de